Neue Schulungen

 

 

I.        Vorrangige Leistungen nach § 12a SGB II

II.      Grundlagenseminar Leistungen nach dem SGB XII

III.     Einkommen und Vermögen im SGB XII

IV.      Selbstschutz am Arbeitsplatz

 

Im Einzelnen:

I.  Vorrangige Leistungen nach § 12a SGB II und das Starke-Familien-Gesetz

Diese eintägige Schulung wendet sich an Leistungssachbearbeiter und Sachbearbeiter im SGG. Ziel ist es, vorrangige Leistungen zu erkenne und zu berechnen sowie rechtssicher durchzusetzen. Die Mitarbeiter sollen in die Lage versetzt werden, den Beratungsauftrag nach § 14 SGB II wahrnehmen zu können. Aufgrund des neuen Starke-Familien-Gesetzes soll ein Schwerpunkt darin liegen, die Auswirkungen auf die Sachbearbeitung im Bereich des SGB II darzustellen

      Vorrangige Leistungen im Einzelnen:

 

II.   Grundlagenseminar Leistungen nach dem SGB XII

Die Sicherung eines menschenwürdigen Daseins ist Aufgabe der Sozialhilfe. Die Schulung vermittelt die wesentlichen Inhalte zur Bestimmung des berechtigten Personenkreises und Ermittlung des Leistungsanspruches.

Anhand praktischer Beispielen wird sowohl auf persönliche, als auch wirtschaftliche Voraussetzungen der leistungsberechtigten Personen eingegangen.

Wesentliche Inhalte:

 

III.   Einkommen und Vermögen im SGB XII

Einkommen und Vermögen haben unmittelbaren Einfluss auf den Leistungsanspruch nach dem 3. und 4. Kapitel SGB XII, wie auch für die weiteren Hilfen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII.

Die Schulung vermittelt praxisorientiert einen vollständigen Überblick über die relevanten Vorschriften unter Berücksichtigung der Rechtsprechung.  Die Thematik wird anhand von Beispielfällen erarbeitet.

Wesentliche Inhalte:

IV. Selbstschutz am Arbeitsplatz


Der Arbeitsalltag wird immer intensiver und immer häufiger geraten Sie in „unangenehme“ Situationen die leicht auch zur Bedrohung werden können. Um in diesen Situationen angemessen reagieren zu können, erlernen Sie neben Methoden um Stärke und Selbstsicherheit auszustrahlen auch gezielt Deeskalationstechniken anzuwenden, sowie die rechtlichen Grundlagen, die ihnen ein professionelles Handeln ermöglichen. Das Training wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf deren spezielle Konfliktsituationen ausgerichtet und gemeinsam werden Verhaltensmuster zur Konfliktreduzierung entwickelt.

  1. Wahrnehmen und Bewerten von Situationen
  2. Kommunikation in Konfliktsituationen
  3. Erkennen der Eskalationsspirale
  4. Deeskalationstechniken
  5. Distanzen und Schutzhaltung
  6. Erarbeitung von Handlungsalternativen
  7. Grundlagen von Recht (Notwehr, Hausrecht, etc.)